Na also, geht doch!

Extrablatt, Extrablatt!

Ich habe gerade erfahren, dass es zwischen den Parteien zu einer gütlichen Einigung gekommen ist. Gut so.

Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle das Engagement von Markus@Telekom_hilft auf Facebook.

Grundsätzlich besteht weiterhin das Problem des „einfachen Diebstahls“, also z.B. eines Taschendiebstahls. Er wird aus Kostengründen nicht vom Premium Schutzbrief fürs iPhone abgedeckt. Vielleicht sollte man zukünftig überlegen, diese Tatsache a) besser zu kommunizieren oder b) einen Tarif zu entwickeln, der auch den einfachen Diebstahl abdeckt.

Aber ich habe erst mal genug von Handyversicherungen😀

Den ursprünglichen Artikel lösche ich, denn der Fall hat sich ja erledigt. Für alle zu spät Gekommenen: Es ging um den Diebstahl eine iPhones aus einem Hotelzimmer in Barcelona und die Frage, ob das iPhone von der Handyversicherung „Schutzbrief Premium“ ersetzt wird.

9 Gedanken zu “Na also, geht doch!

  1. Pingback: Finger weg vom Schutzbrief Premium | Rent my brain

  2. Mal sehen, wie es weiter geht. Ich habe vorab Widerspruch gegen die Entscheidung bei der Extrapolice24 eingelegt und den Versicherungsombudsmann e.V. angeschrieben …
    Ansonsten wandert das Ganze eben zum Anwalt.

    • Ok, danke, jetzt bin ich schlauer😉

      Diese Juristen sind schon ein Völkchen:
      Vielmehr muß der Versicherungsnehmer nachweisen, daß sämtliche nicht versicherten Begehungsweisen zumindest unwahrscheinlich sind und sich daraus und aus anderen Umständen eine hinreichende Wahrscheinlichkeit für eine versicherte Begehungsweise folgern läßt. Dieser Nachweis scheidet stets dann aus, wenn nicht unwahrscheinlich ist, daß der Täter mit einem richtigen Schlüssel in die versicherte Wohnung gelangt ist.

      Was will uns der Dichter damit sagen?

  3. Einfacher Diebstahl … Einbruchdiebstahl … Das Ganze wird langsam wirklich skurril! Fakt ist jedenfalls, als wir gegangen sind, hatten wir Eingangstüre und Fenster im Zimmer geschlossen. Und Tatsache ist auch, dass plötzlich eine dritte Schließkarte in unserem Zimmer lag. Jedenfalls habe ich mal grob die Kosten überflogen, die mich dieser Vorgang kosten würde: 80,– Euro Versicherung (sind ja schon bezahlt), dazu kommen 60,– Euro Selbstbeteiligung, die beglaubigte Übersetzung der spanischen Anzeige 80,– Euro. Da sind wir schon bei 220,– Euro. Pfff dafür bekomme ich ja fast ein neues iPhone wenn ich noch 250,– drauf lege … Die Zeit, die ich mit Schreiben, Telefonieren etc. schon verbracht habe, ersetzt mir ja niemand. Mal abwarten, was der Ombudsmann verlauten lässt. Ansonsten wandert das Ganze eben zum Anwalt. Ich finde es nur wichtig, andere Verbraucher auch davon in Kenntnis zu setzen.

  4. War bei mir genauso, handy im urlaub in bulgarien geklaut kriegt,dort habe ich mir eine übersetzerin aus der nächst gräßeren stadt kommen lassen und mit ihr anzeige erstattet,zeitgleich wurde daheim bei der polizei anzeige erstattet aber die versicherung hat sich trotzdem geweigert zu zahlen,obwohl mir erst zugesagt wurde das sie nur die papiere von beiden polizeistellen bräuchten und das es dann kein problem wär.habe den fall dann meiner rechtsschutzversicherung vorgelegt aber selbst die konnten nach längerem hin und her leider nix erreichen! Raub-und einbruchsdiebstahl, so ein scheiß!!!

    • Die Versicherung(en) sollten halt für den Laien verständlich darstellen, wann sie zahlen und wann nicht. Das machen sie aber nicht, da dann keiner mehr die Versicherung abschließt😀
      Tut mir Leid, dass du auch so einen Ärger hast!

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