Alle 11 Minuten ein neues Gekritzel – ich SKETCHNOTE jetzt

Tatsächlich einen Vorsatz in die Tat umgesetzt: Ich klopf‘ mir mal auf die Schulter.

Sketchnotes haben in den letzten Jahren einen echten Boom hinter sich. Kaum ein Konferenzvortrag kommt noch ohne ein Sketchnote-Protokoll aus. Eine Sketchnote besteht aus einer Kombination von einfachen Skizzen, Schriften, Formen, Pfeilen, Aufzählungszeichen etc. Es geht nicht um Kunst, sondern darum, Sachverhalte einprägsam darzustellen. Das würde ich auch gerne können. Und habe jetzt einfach mal angefangen.

Um aus den Startblöcken zu kommen, habe ich mir:

  1. Ein Buch gekauft. Es heißt „Die Sketchnote Starthilfe“, verfasst von Tanja Wehr. Ein „praktischer Leitfaden für alle, die glauben, nicht zu zeichnen zu können“. Für mich  also perfekt!
  2. Und noch wichtiger: Ich habe in der VHS Frankfurt einen Kurs besucht mit dem Titel „Visual Storytelling mit Sketchnotes für Social Media“, den ich sehr empfehlen kann. Die drei Einheiten sind sehr praxisorientiert, gut strukturiert und man verliert die Scheu, etwas aufs Papier zu bringen. Im Juni wird der Kurs noch mal angeboten. Also wer auch sketchnoten will, kriegt hier mehr Infos.

Die Übungen haben Spaß gemacht. Ich hoffe, dass ich dran bleibe. Die Chancen stehen gut, da ich das Gekritzel irgendwie ganz entspannend finde.

Und jetzt gibt es hier ein paar der ersten Werke zu sehen.

 

 

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