Na also, geht doch!

Extrablatt, Extrablatt!

Ich habe gerade erfahren, dass es zwischen den Parteien zu einer gütlichen Einigung gekommen ist. Gut so.

Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle das Engagement von Markus@Telekom_hilft auf Facebook.

Grundsätzlich besteht weiterhin das Problem des „einfachen Diebstahls“, also z.B. eines Taschendiebstahls. Er wird aus Kostengründen nicht vom Premium Schutzbrief fürs iPhone abgedeckt. Vielleicht sollte man zukünftig überlegen, diese Tatsache a) besser zu kommunizieren oder b) einen Tarif zu entwickeln, der auch den einfachen Diebstahl abdeckt.

Aber ich habe erst mal genug von Handyversicherungen 😀

Den ursprünglichen Artikel lösche ich, denn der Fall hat sich ja erledigt. Für alle zu spät Gekommenen: Es ging um den Diebstahl eine iPhones aus einem Hotelzimmer in Barcelona und die Frage, ob das iPhone von der Handyversicherung „Schutzbrief Premium“ ersetzt wird.

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I want a fucking iPhone oder: Ein Grund warum Apple so erfolgreich ist

Zuerst schauen wir uns heute ein lustiges Video an, das ich im lesenswerten Blog Indiskretion Ehrensache gefunden habe. Here we go.

Tatsächlich bin ich gerade am Grübeln, ob nach Ablauf des Knebelvertrags mein 3G durch die neue Wunderwaffe von Apple ersetzt werden soll. Also surfe ich  zur Website von HTC. Nur gucken, nicht anfassen. Doch was müssen meine geröteten Augen da sehen?

Lassen wir einfach mal beiseite, dass das Web-Design das pure Grauen ist. Mokieren wir uns auch nicht über furchtbare Namen wie HTC Wildfire, HTC Legend oder HTC Desire. Es geht mir viel mehr um die viel zu große Auswahl. Es gibt sage und schreibe 19 Touch Modelle. Das führt, zumindest bei mir, zu einer Entscheidungs-Paralyse.

Ich bin einfach zu faul, mich durch 19 Modelle zu klicken, die Auswahl auf vielleicht drei Favoriten zu beschränken, um diese dann z.B. mit dem iPhone 4 zu vergleichen. Man hat einfach Angst, eine Fehlentscheidung zu treffen. Diese Angst nimmt einem Apple ganz geschickt – vor allem, wenn man kein Technik-Nerd ist, der mit buchhalterischer Akribie Pixel zählt und Prozessortaktungen gegeneinander abwägt.

Was lernen wir daraus? Weniger ist mehr. Und meistens auch erfolgreicher. Nachdenken und vergleichen ist eine Arbeit, die sich jeder gerne erspart.