Na also, geht doch!

Extrablatt, Extrablatt!

Ich habe gerade erfahren, dass es zwischen den Parteien zu einer gütlichen Einigung gekommen ist. Gut so.

Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle das Engagement von Markus@Telekom_hilft auf Facebook.

Grundsätzlich besteht weiterhin das Problem des „einfachen Diebstahls“, also z.B. eines Taschendiebstahls. Er wird aus Kostengründen nicht vom Premium Schutzbrief fürs iPhone abgedeckt. Vielleicht sollte man zukünftig überlegen, diese Tatsache a) besser zu kommunizieren oder b) einen Tarif zu entwickeln, der auch den einfachen Diebstahl abdeckt.

Aber ich habe erst mal genug von Handyversicherungen 😀

Den ursprünglichen Artikel lösche ich, denn der Fall hat sich ja erledigt. Für alle zu spät Gekommenen: Es ging um den Diebstahl eine iPhones aus einem Hotelzimmer in Barcelona und die Frage, ob das iPhone von der Handyversicherung „Schutzbrief Premium“ ersetzt wird.

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Werbetextkritik 1

Für welches Produkt oder welche Dienstleistung wirbt der folgende Text?

Lieber Herr Franz,

so angenehm leben wie möglich – wer will das nicht? Sich nicht um Dinge kümmern oder über sie ärgern müssen, sondern einfach wissen: Es ist alles da, was man braucht, alles da, was man möchte. Alles ist gut! Und manches ist auch völlig neu und noch besser, was die Freude natürlich weiter steigert. Beste Beispiele hierfür finden Sie in diesem Newsletter. Lassen Sie sich aufs Angenehmste überraschen und freuen Sie sich auf eine schöne Zeit – mit XYZ.

Keine Chance. Dieser Text ist einfach nur eine Abfolge von Allgemeinplätzen und Phrasen. Alles ist gut? Von wegen! Er kommuniziert für mich als Newsletter-Abonnenten nicht die Spur eines konkreten Vorteils. Warum also sollte ich mich nach dem Überfliegen des Absatzes weiter mit den Angeboten beschäftigen? Eben, weg damit in den Papierkorb. Achja, der Newsletter wurde von einem der größten werbetreibenden Unternehmen verschickt : T-Mobile.

Es wäre aus meiner Sicht ganz einfach, den Newsletter zu verbessern!

  • Betreffzeile ändern: „KundenNews 07/2009“ ist eine Null-Aussage
  • Konzentration auf ein Thema
    Das Gießkannenprinzip (der Newsletter bewirbt sechs Angebote) ist kontraproduktiv. Der Leser wird überfordert und kann sich nicht entscheiden, überhaupt einen Call-to-action zu klicken.
  • Auf Trends setzen
    Mit dem neuen iPhone und dem Fußballpaket sind ja zwei Produkte dabei, die gerade ein großes Thema sind. Eines dieser Angebote hätte der Newsletter ausschließlich kommunizieren sollen.
  • Mit nur einem Thema hätte man auch die Fußnotenproblematik besser im Griff.

So, jetzt gucke ich mir noch mal den neuen Vodafone-Spot an…